Unliebsame Internet Einträge erfolreich verdrängen

Wie Sie unliebsame
Internet-Einträge verdrängen

Oft hören wir Aussagen wie: „Das Internet vergisst nichts …!“. Doch wenn wir uns die Suchintention von Google anschauen, dann spielen hier zwei Faktoren eine entscheidende Rolle. Der erste Faktor ist Relevanz – der zweite Faktor heißt Aktualität. Der Ursprung dieser beiden Faktoren ist in der Suchintention der User verankert, denn diese wollen zumeist relevante und aktuelle Suchergebnisse angezeigt bekommen.

Wie kann dieses Wissen dabei helfen, um Negativeinträge zu verdrängen?

Zuerst einige Worte zur Ausgangssituation: Negative Einträge und schlechte Bewertungen im Internet, beziehungsweise bei Google, sind oft für Unternehmen ein großes Problem, völlig ungerechtfertigte negative Einträge hingegen eine Plage. Egal, wie der Interneteintrag zustande gekommen ist, nicht immer können diese einfach per Knopfdruck gelöscht werden. Deshalb bietet es sich zumeist an, um an anderer Stelle ansetzen. Ist der Eintrag negativ und gerechtfertigt, dann sollte man an diesem Punkt das Produkt oder den Service signifikant verbessern. Doch bei ungerechtfertigten negativen Online-Einträgen hilft es manchmal nur noch, diese zu verdrängen und positive Einträge hervorzuheben – oder zu erstellen.

Was bedeutet unliebsame Internet-Einträge verdrängen im Detail? Einen Eintrag verdrängen bedeutet hier im Grunde genommen, dass aktuelle negative Einträge durch mehr und mehr positive Einträge weiter nach hinten, zum Beispiel bei Google bei den Suchergebnissen oder in Produktanzeigen bei Amazon, verdrängt werden.

Am einfachsten ist dieses Prinzip der Verdrängung zu verstehen, wenn wir Rezensionen zu einzelnen Produkten bei Amazon betrachten. Negativeinträge verdrängen passiert hier einfach dadurch, dass innerhalb kürzester Zeit neue positive (und echte!) Rezensionen generiert werden. Das ist zum Beispiel dadurch möglich, indem man bei der Lieferung explizit darauf hingewirkt wird. Das ist wichtig, denn nicht alle Kunden machen das von alleine oder von sich aus. Hier muss man also entsprechende Impulse setzen. Ähnlich verhält es sich mit normalen Suchmaschinenergebnissen, beispielsweise bei Google. Es wird darauf hingewirkt, dass nicht mehr die ursprünglichen negativen Interneteinträge in den Suchergebnissen innerhalb der ersten Seite aufgelistet werden, sondern positiver und speziell generierter Content. In aller Regel ist dies ein kontinuierlicher Prozess – und dieser benötigt Zeit. Als Instrumente werden Ähnliche genutzt, welche auch aus der Suchmaschinenoptimierung (SEO) bekannt sind.

Doch ein Interneteintrag verdrängen im klassischen Sinne, also nicht nur eine Bewertung, sondern Inhalte und Beiträge auf einer entsprechenden Seite, braucht mehr Aufmerksamkeit und vor allem: mehr Arbeit und Können.

Was macht eine professionelle Agentur für Online-Reputation, um unerwünschte Einträge in Suchmaschinen erfolgreich nach hinten zu verdrängen?

Nehmen wir einmal an, über Sie oder Ihr Unternehmen ist in einem Blog-Beitrag ein aktueller negativer Artikel erschienen. Welche einzelnen Schritte bietet hier eine ORM-Agentur, um die Mission „unliebsame Internet-Einträge verdrängen“ erfolgreich zu erfüllen? Im Grunde genommen ist die Lösung naheliegend und einfach. Wie wir wissen, ist ja Aktualität ein sehr wichtiges Kriterium bei der Google-Suche.
Eine praktikable Lösung ist, dass eine ORM-Agentur mehrere aktuelle Themen aus dem Unternehmen aufgreift, diese in einzelne unterschiedliche Veröffentlichungen packt und die dann über einen bestimmten Zeitraum hinweg auf möglichst vielen Internet-Plattformen mit entsprechender „Sichtbarkeit“ und Relevanz für Google & Co. verbreitet. Eine solche Kampagne kann einige Tage, einige Wochen oder auch einige Monate in Anspruch nehmen. Doch am Ende werden die aktuellen Themen und Berichterstattungen früher oder später Negativeinträge so verdrängen, dass diese entweder sehr weit hinten bei den Suchergebnissen angezeigt werden, oder gar nicht mehr angezeigt werden, weil der Beitrag als nicht mehr relevant eingestuft wird. Hierbei handelt es sich um ein Beispiel, die Möglichkeiten im Gesamten sind vielfältig. Wichtig ist, den Einzelfall individuell zu betrachten und jeweils geeignete Maßnahmen zu konzipieren.

Vom Prinzip her wird somit vereinfacht dargestellt, ein negativer Eintrag unter möglichst vielen positiven Einträgen, bis hin zu Irrelevanz, begraben. Natürlich, wenn einer lange genug sucht oder explizit nach negativen Bewertungen und Einträgen sucht, dann wird er diese höchstwahrscheinlich auch weiterhin finden, doch für die meisten Menschen ist nur das aktuell relevante von Interesse. Glauben wir aktuellen Studien und Statistiken, betrachten die meisten Personen übrigens ohnehin nur die erste Ergebnisseite.

Wie kann das Image eines Unternehmens fortlaufend stetig verbessert werden?

Der gute Ruf eines Unternehmens ist gerade im Internet unbezahlbar. Deshalb sollte die Online-Reputation als zentrales Element der Unternehmenskommunikation ständig im Fokus betrachtet werden.

Das bedeutet konkret:

  1. Liefern Sie wirklich gute Produkte und einen Service, der Ihre Kunden begeistert.
  2. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, so gut zu sein, dass aus Kunden zu Fans werden.
  3. Kommunizieren Sie immer und immer wieder zu jeder sich bietenden Gelegenheit, wie wichtig eine positive Bewertung im Internet ist. Gerade begeisterte Kunden nutzen gerne diese Gelegenheit, um ihrer Begeisterung Ausdruck zu verleihen.
  4. Geben Sie eine möglichst klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit Kunden eine positive Bewertung im Internet hinterlassen. Sagen, oder besser zeigen, Sie Ihren Kunden, wie Sie einfach und schnell eine Bewertung im Internet abgeben können.
  5. Machen Sie es Ihren Kunden so leicht wie möglich, damit diese ihre Bewertung abgeben können. Niemand wlil sich durch seitenlange Umfrageformulare klicken, um Dutzende von Fragen zu beantworten. Im Idealfall ist die Umfrage nach wenigen Sekunden und mit nur wenigen Klicks beendet.
  6. Nutzen Sie im Internet verschiedene Plattformen zur Kommunikation. Setzen Sie einen Blog auf und pflegen Sie diesen so, dass Sie regelmäßig zu aktuellen Themen, Produkten, Lösungen und Leistungen Veröffentlichungen haben. Mehr noch, schreiben Sie auch über das, was Ihre Kunden mit Ihren Lösungen erleben, zum Beispiel als Case-Studie oder Erlebnisbericht.
  7. Ergänzen Sie diese Veröffentlichungen durch einen eigenen Podcast oder einen eigenen Video-Kanal auf YouTube. Bei jeder Veröffentlichung im Blog, Poadcast oder als Video haben Sie das Thema und die Art und Weise der Veröffentlichung in der Hand.
  8. Nehmen Sie einzelne Beiträge aus dem Blog, und nutzen Sie diese zur Veröffentlichung über einen PR-Verteiler. Dadurch ist es ein Leichtes, um positive Inhalte flächendeckend zu verbreiten.
  9. Nutzen Sie ein soziales Engagement, um das eigene Image positiv zu beeinflussen. Doch achten Sie darauf, dass dies nicht unmittelbar im Umfeld einer negativen Berichterstattung passiert. In solchen Fällen kann es nämlich passieren, dass man hier von Whitewashing spricht, nur um sein Image aufzupolieren.
  10. Setzen Sie in Ihrem Unternehmen auf einen guten ökologischen Fußabdruck. Hier gibt es viele Möglichkeiten, um klimaneutral zu agieren. Doch auch hier der Hinweis, dass solche Aktionen nicht im direkten Umfeld einer negativen Berichterstattung gestartet werden sollten – in diesem Zusammenhang würde man von Greenwashing sprechen.

Das sind nur einige Beispiele, damit die Herausforderung, Negativeinträge verdrängen, erst gar nicht zum drängenden Thema werden. Doch alle Beispiele haben eines gemeinsam. Sie können proaktiv schon heute damit starten, um Ihr Unternehmen auf breiter Fläche positiv im Internet zu präsentieren. Eine professionelle Agentur für Reputationsmanagement kann Ihnen bei der Erstellung der einzelnen Kanäle helfen, und diese auch mit entsprechenden Inhalten versorgen.

Welche positiven Auswirkungen hat Online- und Krisen-PR für Unternehmen?

Diese Frage lässt sich im Grunde genommen ganz leicht beantworten. Je mehr (positive) Berichte es über ein Unternehmen im Internet gibt, umso relevanter werden diese wahrgenommen – und, wie Sie ja schon aus der Einleitung wissen, ist Relevanz und Aktualität für Suchmaschinen und Suchende extrem wichtig. Von daher ist es im Rahmen der gesamten Unternehmenskommunikation sehr wichtig, schon im Vorfeld positiv besetzte Themen zu nutzen, um hier das wahrgenommene Markenbild proaktiv zu stärken und mit einem soliden Fundament zu untermauern.

Krisenmanagement spielt hier in einer anderen Liga. In manchen Fällen lohnt es sich erst gar nicht, auf eine negative Berichterstattung einzugehen. In diesen Fällen wäre das fast so, als wenn man Öl ins Feuer gießt. Beachtung und gezielte PR-Aktionen könnten manchmal das eigentliche Problem eher nur verstärken. Doch in manchen Fällen ist eine Krise nicht mehr abzuwenden. Dann braucht es auf jeden Fall professionelle Hilfe, um eventuelle Schäden auf ein Mindestmaß zu begrenzen.

Ist es überhaupt möglich, Einfluss auf Suchmaschinenergebnisse zu nehmen?

Auch wenn der Suchalgorithmus von praktische allen Suchmaschinenanbietern geheim ist, so kann man doch auf Basis einer Ergebnisanalyse Rückschlüsse auf diesen ziehen. Gerade in SEO-Kreisen gibt es hier einen regen Austausch, Vermutungen und Mythen zu einzelnen Themen. Doch kann man nun Einfluss auf Suchmaschinenergebnisse nehmen?

Diese Frage lässt sich unsererseits mit einem klaren Ja beantworten. Je aktueller und relevanter eine Veröffentlichung ist, umso besser ist die Positionierung. Von daher ist eine Berichterstattung über ein möglichst prominentes News-Portal immer eine gute Möglichkeit, um in den obersten Plätzen bei den Suchergebnissen mitzuspielen

.

Warum sollte eine professionelle Reputationsagentur mit diesen Maßnahmen beauftragt werden?

Die Online-Reputation ist ein extrem wichtiges Thema für jedes Unternehmen, dass Wert auf seinen guten Ruf legt. Eine professionelle Reputationsagentur ist vertraut mit den einzelnen Möglichkeiten, und kann auch von Fall zu Fall aus der Erfahrung heraus eine Einschätzung abgeben, in welchen Fällen eine aktive Intervention ratsam oder notwendig ist und in welchen Fällen nicht.

Ein weiterer Punkt, der für eine professionelle Reputationsagentur spricht ist, dass diese einen anderen Blick auf das jeweilige Unternehmen hat. Hierbei geht es an allen relevanten Schnittstellen um das Gesamtbild und den guten Ruf im Internet. Als Online-Reputationsexperten wissen sie, welche einzelnen Taktiken, Strategien oder Methoden sinnvoll und notwendig sind.

Aus diesem Grund ist es ein guter Ratschlag, sich in der Krise lieber an einen professionellen Ratgeber zu wenden, denn meist ist dieser Rat um ein Vielfaches günstiger, als ein massiv beschädigter Ruf des Unternehmens.

Fazit: Achten Sie auf Ihren guten Ruf im Internet, begeistern Sie Ihre Kunden und machen Sie Ihren guten Ruf zum zentralen Kern Ihrer Unternehmenskommunikation. Arbeiten Sie proaktiv an ihrem guten Ruf und setzen Sie auf professionelle Hilfe beim Online-Reputationsmanagement. Oft können Sie hier mit vielen kleinen Schritten schon im Vorfeld dafür sorgen, dass aus Kleinigkeiten erst gar keine Krisen werden.

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